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Henry Sokal

 

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Unsere Serviceleistungen

Modernste Behandlungstechniken werden durch kontinuierliche Weiterbildungsmaßnahmen angewendet.

Fissurenversiegelung

Fissurenversiegelung – Was bedeutet das?

Als Fissuren bezeichnet man die Rillen in den Zähnen, die sich auf der Kaufläche befinden. In diesen „Rillen“ entsteht sehr häufig Karies, da dort eine Zahnbürste nicht hingelangt. Essensreste bleiben zurück und die dabei entstehenden, durch Bakterien produzierte Säuren, zerstören den Zahnschmelz.

Wie hilft jetzt eine Fissurenversiegelung?

Dies ist eine einfache, aber effektive und bewährte Maßnahme, um Backenzähne zu schützen. In der Praxis werden die Kauflächen der Zähne gereinigt und anschließend aufgerauht. Ein dünner fließfähiger Lack wird in die Rillen gefüllt und mit einem speziellen Licht ausgehärtet. Somit sind die Rillen abgedichtet und Bakterien können nicht mehr eindringen. Diese Maßnahme wird am häufigsten bei Kindern in Anspruch genommen, aber auch bei Erwachsenen kann so eine nachgewiesene Schutzwirkung erzielt werden! Trotz allem aber müssen die Zähne nach wie vor gründlich gereinigt und regelmäßig kontrolliert werden. Die Versiegelung ist eine von vielen Maßnahmen bei der Prophylaxe und wird individuell je nach Höhe des Kariesrisikos zur Anwendung kommen. Der Versiegelungslack kann mehrere Jahre halten, aber durch den Kauvorgang wird er abgenutzt und muß erneuert werden. Kontrolluntersuchungen sind damit unerlässlich.

 

 

Wurzelspitzenresektion WSR

Eine Entzündung an der Wurzelspitze eines Zahnes kann oft lange Zeit bestehen und sich im umliegenden Knochen ausbreiten, bevor sie sich durch Schmerzen und / oder Schwellung bemerkbar macht. Betroffen sind in der Regel Zähne, deren Nerv bereits abgestorben, also tot ist oder die auch bereits wurzelgefüllt sind.
Auch Zähne, deren Wurzelkanäle aufgrund starker Krümmung oder Kanalverengung mit der üblichen Wurzelkanalbehandlung nicht optimal zu reinigen und zu füllen sind oder trotz mehrfacher Wurzelkanalreinigung immer noch nicht beschwerdefrei sind, versucht man, durch eine WSR zu erhalten. Voraussetzung für ein Gelingen ist allerdings, dass der Zahn trotz Entzündung im Wurzelbereich noch über genügend Knochen fest verankert ist.
Es wird ein kleiner Schnitt in der Schleimhaut gemacht und die entzündete Wurzelspitze gekappt (daher umgangssprachlich Wurzelspitzenabkappung) und das umliegende Entzündungsgewebe entfernt. Hat der Zahn bereits eine Wurzelfüllung gehabt wird diese abgedichtet, andernfalls wird der Zahn (retrograd) wurzelgefüllt. Dies geschieht alles in einer Sitzung.
Entscheidend für den langfristigen Erfolg ist, dass die Bakterien, die die Entzündung verursachen, möglichst vollständig entfernt werden. Dies kann man nahezu zu 100 % durch den Einsatz des Lasers erreichen. (Ist eine Privatleistung)

Propylaxe

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient!

Unser ganzes Praxiskonzept ist darauf aufgebaut, dass Ihr Lachen gesund bleibt.

Die häusliche Zahnpflege ist oft nicht ausreichend, um Zähne auf Dauer gesund zu erhalten. Das kann an äußeren Umständen (ungünstige Ernährung, nicht ausreichende Mundhygiene,Rauchen oder Stress) oder an inneren Einflüssen (Immundefekte, Allgemeinerkrankungen oder reduziertem Speichelfluss) liegen. In solchen Fällen ist eine Unterstützung mit Hilfe einer professionellen Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis erforderlich.

Professionelle Zahnreinigung heißt entfernen des Zahnsteins und der unsichtbaren, harten Konkremente durch eine speziell ausgebildete Prophylaxehelferin. Aber das ist noch nicht alles: mit dem Air flow wird verfärbter Zahnbelag entfernt, die Zähne werden poliert, wodurch die Neubildung von Zahnstein zurückgeht, die Zunge wird gereinigt und die Zähne mit einem Fluorlack versiegelt. Diese Maßnahmen müssen in regelmäßigen, am individuellen Krankheitsrisiko des Patienten orientiertem Abstand erfolgen. Man nennt das Recall-System.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass so das Parodontitisrisiko gesenkt werden kann und weniger neue Kariesstellen entstehen. Auch als Langzeitbetreuung nach dem Wiederherstellen der Zahngesundheit ist die Prophylaxe unerlässlich – für gesunde Zähne und ein schönes Lachen. Diese Prophylaxe wird von den Krankenkassen nicht übernommen – nur die Zahnzusatzversicherungen (je nach Tarif) bezahlen diese Behandlung. Anders bei Kindern: Hier gibt es ein spezielles Programm, das halbjährlich über die Krankenkasse in Anspruch genommen werden kann.

Wir freuen uns auf Sie und beantworten gerne alle Fragen rund um die Prophylaxe!

Parodontaltherapie

Parodontitis – was ist das und wie entsteht diese Erkrankung?

Parodontitis ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates. Sie gehört zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen! Eine Parodontitis (Volksmund = Parodontose) beginnt immer mit einer Zahnfleischentzündung. ( Gingivitis ) Plaque ( Zahnbeläge ) und Bakterien sind die Verursacher von solchen Zahnfleischentzündungen. Durch diese Entzündungsreaktion wird der Kieferknochen zerstört, wodurch es bei fortgeschrittener Erkrankung zu Zahnverlust kommen kann.

Anzeichen für eine Parodontitis sind: Mundgeruch, Zahnfleischbluten, länger werdende gelockerte Zähne, eventuell Änderung der Zahnstellung und gelegentlich auch Schmerzen.

Was sind die Ursachen einer Parodontitis?

In der Mundhöhle gibt es über 700 Arten von Bakterien. Gingivitis und Parodontitis entwickeln sich, wenn die Menge der Bakterien zunimmt. Das kann durch eine unzureichende Mundhygiene der Fall sein, aber auch z.B. Stress, Allgemeinerkrankungen wie Diabetes (Zuckerkrankheit)  und vor allem Raucher sind gefährdet!

Raucher erkranken deutlich häufiger an Parodontitis, als Nichtraucher!

Wie wird eine Parodontitis behandelt?

Durch eine systematische Behandlung kann eine Parodontitis zum Stillstand gebracht werden. Die Grundlage hierbei besteht in der vollständigen Beseitigung der verursachenden bakteriellen Plaque. Die Zähne werden zunächst von allen erreichbaren Belägen und Auflagerungen befreit. Politur und Fluoridierung schließen sich an. Manchmal dauert dies mehrere Termine.

Anschließend werden vom Zahnarzt alle harten Auflagerungen und bakteriellen Beläge von den Wurzeloberflächen und aus den Zahnfleischtaschen entfernt. In manchen Fällen müssen Antibiotika in verschiedenen Formen gegeben werden, um besonders aggressive Bakterien zu töten.

HIERZU MÖCHTE ICH SIE BITTEN UNTER DER RUBRIK LASER NACHZULESEN! DAS KÖNNTE FÜR SIE EINE GUTE ALTERNATIVE DARSTELLEN!

Welches sind die Folgen von Parodontitiserkrankungen?

Da die Entzündung auf den Knochen übergreift, kommt es zu dessen Abbau und damit zur Zahnlockerung und schlußendlich zum Verlust von Zähnen! Weitere Folgen einer unbehandelten Parodontitis können sein: ein erhöhtes Risiko für Komplikationen in der Schwangerschaft,Frühgeburten, niedriges Geburtsgewicht; ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen und Diabetes.

Der langfristige Erfolg einer Behandlung hängt von Ihrer Mitarbeit bei der täglichen Mundhygiene und von der regelmäßigen Betreuung durch das Praxisteam ab.Die Häufigkeit der Nachsorgetermine (Recall) richtet sich nach dem Schweregrad der Erkrankung und dem individuellen Erkrankungsrisiko.

Kariesbekämpfung

Wie entsteht Karies?

Karies ist nicht vererbbar, sondern wird durch Bakterien (Mutansstreptokokken), die im Mund von Zucker und anderen Nahrungsmitteln leben, verursacht. Diese produzieren Säuren, welche die Zähne angreifen. Neugeborene kommen ohne Kariesbakterien auf die Welt, werden aber durch Eltern und Großeltern, die die Bakterien tragen, infiziert, ähnlich wie bei einem Schnupfen.

Karies ist eine Infektionskrankheit! Deshalb ist es wichtig, dass die werdende Mutter und alle anderen Familienmitglieder zu regelmäßigen Mundhygienemaßnahmen kommen, um die Bakterienmenge zu reduzieren. Auch, dass vor der Geburt sanierungsbedürftige Zähne versorgt sind, setzt das Übertragungsrisiko deutlich herab.

Wir informieren Sie gerne über wirkungsvolle Maßnahmen zur Kariesbekämpfung!

Füllungen

Ohne regelmäßige Professionelle Reinigung können die Bakterien leichter den Zahn und dass Zahnfleisch angreifen. Es entsteht ein Defekt in der Zahnsubstanz – Karies. Dieser Defekt wird heutzutage mit modernen Füllungsmaterialien wie Composite (Kunststoff) behoben. Die klassischen Amalgamfüllungen sind mittlerweile sehr unbeliebt, da die silbrige Farbe nicht ästhetisch ist und den Zahn dauerhaft verfärbt. Außerdem steht zudem wissenschaftlich fest, dass Amalgamfüllungen zur Quecksilberbelastung des Menschen beitragen.
Mit Composite aber kann man den Zahn optisch so rekonstruieren, dass man kaum zwischen Zahn und Füllung unterscheiden kann. Zunächst wird die erweichte Zahnsubstanz entfernt und danach in einem aufwendigen Verfahren chemisch vorbehandelt, damit das Compositematerial sich mit der Zahnsubstanz verbindet. Anschließend wird Composite in mehreren Schichten auf den Zahn aufgebracht und nach jeder Schicht mit einer UV-Lampe gehärtet. Da dieses Verfahren Zeit beansprucht und die Materialkosten sehr hoch sind, haben gesetzlich Versicherte einen Eigenanteil zu leisten, der sich in der Regel nach der Ausdehnung der Füllungsgröße berechnet und bei Zähnen im Seitenbereich erhoben wird.

Inlays

Inlays sind Einlagefüllungen, die außerhalb vom Mund (indirekt) durch den Zahntechniker hergestellt werden und vom Zahnarzt eingesetzt weden.

Ist der Defekt am Zahn kleiner, kann der Zahnarzt gleich eine Füllung einbringen (direkt). Wird aber eine höhere Kaustabilität gebraucht, weil der Defekt eine gewisse Größe erreicht hat, werden Inlays verwendet. Man unterscheidet hier das Goldinlay vom Keramikinlay. Gold ist ein über Jahre bewährtes körperverträgliches Material. D.h.: Allergien sind selten.

Aber wie jedes Metall besitzt auch Gold die Eigenschaft sich bei Hitze (Kaffee) auszudehnen und bei Kälte (Eis) zusammenzuziehen. Das führt zu unerwünschten Spannungen im Zahn. Da mittlerweile auch die Ästhetik eine immer größere Rolle spielt, gelten Goldinlays nicht mehr als zeitgemäß. Ein Keramikinlay erfüllt diese hohen ästhetischen Ansprüche. Da Keramik ein sehr hartes Material ist (entspricht in der Kaustabilität der des eigenen Zahnschmelzes), ist ein Inlay aus diesem Material die schönste Versorgung für einen Seitenzahn. Der Zahn ist fast unsichtbar versorgt und durch das spezielle Befestigungsverfahren kann eine Versorgung auf höchstem Niveau erreicht werden

Lasertherapie

Mit sanftem Laserlicht gegen Zahn – und Zahnfleischerkrankungen vorgehen.

Der Laser bietet Ihnen eine zeitgemässe Therapieform an!

Er kann auf vielfältige Weise zum Einsatz kommen. Die häufigste ist bei Zahnfleischerkrankungen: Parodontitis!

Wie wirkt der Laser?

Im Gegensatz zur herkömmlichen Behandlung bei Parodontitis (Volksmundlich Parodontose), die mit Spritzen und gegebenfalls auch Antibiotika einhergeht, kommt der Laser ohne Anästhesie und Antibiotikum aus. Der Wirkmechanismus ist folgender: die Bakterien, die sich in der Zahnfleischtasche befinden und dort zu einer Entzündung geführt haben, werden mit einem Farbstoff, der gewebeverträglich ist, d.h. keine Allergien verursacht, angefärbt. Anschließend wird mit dem Laserlicht, das eine bestimmte Wellenlänge besitzt, belichtet. Durch das Laserlicht kommt es zur Bildung von aktivem Sauerstoff, der die Bakterien zerstört. Das Ergebnis: es bildet sich schnell wieder eine gesunde Tasche. Die Entzündungen klingen ab und das ganz ohne chirurgischen Einsatz und ohne Antibiotika! Diese antimirobielle photodynamische Therapie wird bereits seit vielen Jahren wissenschaftlich erforscht. Die Behandlungserfolge sind durch klinische Studien belegt.

Der Laser kann auch bei Wurzelbehandlungen zum Einsatz kommen. Hier werden die Bakterien direkt im Kanal angefärbt und belichtet. Die Prognose für den wurzelbehandelten Zahn wird dadurch verbessert. Auch bei Implantaten kann der Laser schonend helfen. Bakterien sind die Hauptursache, dass Implantate verloren gehen und sich aus dem Knochen lösen. Kommt es zur einer Entzündung rund um das Implantat (Periimplantitis), können mit dem Laser die Bakterien abgetötet werden und somit die Liegedauer des Implantats erhöht werden.

Unser Praxsiteam ist in der Durchführung dieser Therapie speziell ausgebildet und zertifiziert! 

Diese Behandlungsmethode findet sich nicht in den Leistungskatalogen der Krankenkassen wieder und muss somit in der Regel selbst bezahlt werden.

Bitte fragen Sie unser Praxisteam nach dieser effizienten und schonenden Therapie!

Veneers

Was sind Veeners?

Veeners sind kleine Verblendschalen aus Keramik, die in einem aufwendigen Verfahren mit dem Zahn verklebt werden. Im Gegensatz zu Verblendkronen sind Veeners dünne, metallfreie und daher lichtdurchlässige Schalen. In der Regel sind sie angezeigt bei den 6 Frontzähnen und noch bei dem ersten kleinen Backenzahn. Sie dienen dazu Kariesschäden zu beheben, abgesplitterte oder abgebrochenen Zähne zu rekonstruieren, Fehlstellungen zu beheben, ebenso Verfärbungen und Schmelzflecken und zur Formumgestaltung.

Bei diesem Verfahren kann der Zahn weitesgehend erhalten bleiben und die natürliche Optik wird wieder hergestellt. Sie sind im Frontzahnbereich eine optimale Lösung, da sie in Form und Farbe angepasst und mit der Restzahnsubstanz verklebt werden. So haften die Veeners auf jedem Zahn sicher und dauerhaft. Veeners aus Keramik sind eine hochwertige Leistung, die von den Krankenkassen nicht übernommen wird.

Endodontologie = Wurzelbehandlungen

Eine Wurzelbehandlung wird dann erforderlich, wenn Bakterien den Zahnnerv angegriffen und zu einer Entzündung geführt haben. Dies ist in der Regel mit Schmerzen verbunden, kann aber auch in bestimmten Fällen symptomlos verlaufen.

Der Zahnarzt lokalisiert den Zahn, indem er eine sogenannte Vitalitätsprobe mit einem Kältestab durchführt. Nach dem Röntgen und dem Anästhesieren (taub machen) wird der Zahn von der Zahnkrone her aufgebohrt. Je nach Zahn ist die Anzahl der Wurzeln und Nervkanäle unterschiedlich.

 

Der Zahnarzt entfernt sorgfältig alles infektiöse Gewebe und füllt jeden einzelnen Kanal mit einem Materialgemisch aus einem kautschukähnlichem Material und einem Zement.

Eine Wurzelbehandlung ist ein Versuch einen Zahn im Kiefer zu erhalten. In unserer Praxis wird ein Gerät verwendet, mit dem man die Länge der einzelnen Kanäle genau bestimmen kann. Man nennt das elektromechanische Längenbestimmung. Das hat den Vorteil, dass eine Wurzelbehandlung sehr genau erfolgen kann und der Zahn damit eine bessere Prognose für die Zukunft hat. Dieses Verfahren wird von den Krankenkassen nicht übernommen und gesetzlich Versicherte haben somit einen Eigenanteil zu tragen.

 

Brücken & Kronen

Kronen

Je mehr Zahnsubstanz verloren gegangen ist, umso wichtiger ist ein ästhetischer Ersatz. Das erreicht der Zahnarzt durch Kronen, wenn einzelne Zähne betroffen sind oder durch Brücken, wenn verloren gegangene Zähne durch festsitzenden Zahnersatz ersetzt werden sollen.

Zähne, die noch erhaltungswürdig sind, können durch Kronen wieder ihrer Funktion zugeführt werden. Die Krone wird wie eine Hülse über den behandelten und beschliffenen Zahn gestülpt, so dass der Zahn seine Stabilität und Form zurückbekommt. Bei Kronen stehen dem Patienten mehrere Möglichkeiten zur Wahl!

1. Die Verblendkrone

Ist die meist verwendete Kronenart. Sie besteht aus einem Metallkäppchen, das mit zahnfarbener Keramik überzogen wird. Ein kleiner Nachteil ist hierbei, das mit der Zeit, wenn das Zahnfleisch zurückgeht, der Metallrand unter Umständen sichtbar wird. Hier kann der Zahntechniker mit einer sog. Keramikschulter Abhilfe schaffen. Der Rand der Krone wird in diesem Fall im sichtbaren Bereich keramisch gestaltet. Der Vorteil ist die hohe Stabilität und damit die Haltbarkeit dieser Kronenart.
Die Haltbarkeit liegt bei über 10 Jahren im Durchschnitt.

2. Die Vollkeramikkrone

Die Vollkeramikkrone ist für Patienten mit höchsten ästhetischen Ansprüchen die komfortabelste Lösung. Sowohl das Gerüst, als auch die Verblendung sind aus Keramik!  Dadurch wird eine natürliche Lichtbrechung erzielt, die die Zähne der Umgebung anpassen. Allergien sind bei Vollkeramikkronen nicht vorhanden. Die Keramik ist ein guter Wärmeisolator, so dass die Zähne nicht temperaturempfindlich sind.
Auch hier liegt die Haltbarkeit bei über 10 Jahren.

Brücken- für ein lückenloses Lachen!

Wenn in einer Zahnreihe ein Zahn fehlt, ist das nicht nur unästhetisch, sondern führt auch zu Schäden an anderen Zähnen, dem Kieferknochen und den Gelenken, sowie der Kaumuskulatur. Eine Lücke kann sehr einfach und effizient geschlossen werden mit einer Brücke. Hierzu werden die Zähne, die die Lücke begrenzen beschliffen und dienen als tragende Pfeiler. Es entsteht eine Einheit, deren Basis meist durch ein Edelmetallgerüst gebildet wird.

Bei kleineren Brücken kann auch ein Zirkonoxidgerüst die Basis bilden, welches in Festigkeit mit dem aus Metall vergleichbar ist. Diese Gerüste werden in der jeweiligen Zahnfarbe verblendet, d.h. überschichtet. Brücken werden fest einzementiert und bieten im Vergleich zu herausnehmbaren Zahnersatz mehr Tragekomfort. Die Brücke ist eine langlebige Lösung und gibt mehr Sicherheit und Ausstrahlung für ein natürliches Lächeln ohne hässliche Zahnlücken.

Zahnimplantate

Was ist ein Implantat?

Ein Implantat ersetzt einen fehlenden Zahn und besteht aus mehreren Komponenten. Der Implantatkörper ist eine künstliche Zahnwurzel, die in den Kieferknochen eingeschraubt wird. In diesen Körper hinein kommt der sogenannte Pfosten, der die spätere Krone oder den Zahnersatz trägt. Das Implantat besteht aus Titan. Je nach Knochenangebot kann der Chirurg die Länge und den Durchmesser des Implantats wählen.

Welchen Vorteil haben Implantate?

Implantate ersetzen fehlenden Zähne, schließen Zahnlücken und reduzieren den Knochenverlust in zahnlosen Kieferabschnitten, weil sie die Kaukräfte direkt auf den Kiefer übertragen. Durch das Setzen von Implantaten wird es möglich einen festsitzenden Zahnersatz zu wählen, wo sonst nur herausnehmbarer Zahnersatz möglich wäre.

Gibt es Einschränkungen?

Nicht immer ist eine Implantation sinnvoll. Eine unbehandelte Parodontitis, schlecht eingestellte Diabetes Patienten, bestimmte Knochenleiden, Immunschwächen, schwerwiegende Allgemeinerkrankungen und Rauchen kann eine Implantation gefährden oder sogar verhindern.

Wie wird ein Implantat gesetzt?

Die Schleimhaut über dem Knochen wird zunächst mit einem kleinen Schnitt eröffnet. Dann wird mit einem Bohrer das Implantatbett geschaffen und das Implantat verankert. Die Schleimhaut wird mit einer Naht wieder verschlossen. Nach der Einheilung, die 4-6 Monate dauern kann, wird das Implantat freigelegt und der Zahnarzt kann mit der Herstellung des Zahnersatzes beginnen.

Was können Sie tun, damit Ihr Implantat lange hält?

Das Rauchen stellt das höchste Risiko dar, das Implantat zu verlieren. Regelmäßige Kontrollen und Professionelle Zahnreinigungen sind unerlässlich. Der übliche Abstand beträgt alle 3-4 Monate! Aber auch Ihre häusliche Mundhygiene trägt dazu bei, dass Ihr Implantat lange hält.

Kombinierter Zahnersatz

Kombinierter Zahnersatz: dass es herausnehmbare Elemente gibt , aber auch festsitzende Elemente, die diese Art von Zahnersatz bilden. Sind mehrere Zähne verloren gegangen, sehen die Krankenkassen eine minimale Versorgung mit einer Klammerprothese vor, um diese fehlenden Zähne zu ersetzen. Diese einfache Lösung ist zwar zweckmäßig, hat aber Nachteile: durch sichtbare Klammern entsteht eine ästhetisch unzufriedenstellende Situation.
Hinzu kommt, dass die Klammern, die gesunden Zähne schädigen können, an denen sie befestigt sind. Eine Alternative bieten Geschiebe. Hierzu werden die Zähne, die die Lücken begrenzen mit festen Kronen versehen, in die ein solches Verbindungselement eingearbeitet wird. Damit ist der herausnehmbare Teil fest mit dem Restgebiss verbunden, kann aber zum Reinigen herausgenommen werden.
Eine andere Lösung bieten Teleskopkronen. Die beschliffenen Zähne erhalten hierbei zwei Kronen: ein Käppchen, welches fest mit dem Zahnstumpf zementiert wird (Primärkrone) und ein zweites, welches in den Zahnersatz eingearbeitet und mit diesem verbunden ist (Sekundärkrone). Welche Lösung genommen wird, hängt von den funktionellen Begebenheiten im Mund ab und muss individuell entschieden werden. Kombinierter Zahnersatz bietet einen hohen Tragekomfort und eine ansprechende Ästhetik.
Der Zahnersatz kann später erweitert werden. Er muss nur zur Reinigung herausgenommen werden. Herkömmliche Zahnprothesen haben oft einen Bügel aus Metall; dies wird sehr häufig als unangenehm empfunden. Bei Teleskopprothesen kann in den meisten Fällen auf einen solchen Bügel verzichtet werden, was ein besseres Mundgefühl gibt. Die Teleskope werden komplett mit zahnfarbenem Material überzogen, sodass nach außen kein Metall sichtbar ist. Teleskopkronen sind eine sehr komfortable Lösung auf hohem zahntechnischem Niveau!

Bleaching

Was Sie schon immer über Zahnreinigung wissen wollten:

Ein strahlendes Lächeln signalisiert Selbstbewußtsein, sowie beruflichen- und privaten Erfolg.
Weil viele Menschen auf diese sympathische Ausstrahlung nicht verzichten wollen, entscheiden sich immer mehr für eine Zahnaufhellung.

Warum verfärben sich die Zähne?

Belastungen für die Zähne gibt es viele: Nahrungs-und Genußmittel wie Kaffee, Tee, Rotwein oder Zigaretten hinterlassen ihre Spuren. In der Regel können diese Ablagerungen mit einer professionellen Zahnreinigung entfernt werden. Echte Verfärbungen der Zahnsubstanz allerdings lassen sich dadurch nicht entfernen!

Hier hilft ein Bleichen der Zähne (engl. Bleaching). Die Zähne müssen hierbei gesund sein, Füllungen oder Zahnersatz lassen sich nicht bleichen. Ob ein Bleichen sinnvoll ist, zeigt sich erst bei der genauen Untersuchung.

Wie funktioniert das Bleichen?

Es gibt zwei Methoden: einmal das Bleichen in der Praxis oder das Bleichen zu Hause. Beim Bleichen in der Praxis wird zunächst das Zahnfleisch abgedeckt und dadurch geschützt. Nach dem Auftragen des Bleichmittels auf die Zähne wird der Bleichvorgang mittels Licht gestartet. Die Behandlung dauert ca. 1-2 Stunden.  Für das Bleichen zu Hause werden zunächst Ober-und Unterkiefer abgeformt und der Zahntechniker stellt dünne Kunststoffschienen her, in die das Bleichmittel gegeben wird. Der Bleichvorgang startet durch das Einsetzen der Schienen in den Mund. Es kann mehrere Nächte dauern, bis die gewünschte Aufhellung erreicht wurde. Da hierbei die Kontrolle durch den Zahnarzt fehlt, können Restschäden aufgrund von flascher Anwendung nicht ausgeschlossen werden.

Gibt es Nebenwirkungen?

Medizinische und gesundheitliche Aspekte müssen berücksichtigt werden, dann schadet eine fachgerechte Zahnaufhellung den Zähnen nicht. Gelegentlich kann des zu vorübergehender Temperaturempfindlichkeit der Zähne kommen.

 

Zahnentfernung / Weisheitszähne

Wo Zähne tief zerstört und nicht erhaltungswürdig sind, bleibt trotz der heutigen modernen Restaurationen in der Zahnmedizin am Ende nur die Zahnentfernung.
Bei Weisheitszähnen sind Entzündungen, Vereiterungen, Schädigung der Nachbarzähne oder Verschiebung der ganzen Zahnreihe durch Druck die häufigsten Gründe für die Entfernung. Meist liegen diese Probleme letztendlich darin begründet, dass die Weisheitszähne im vollbezahnten Kiefer nicht genügend Platz haben, um sich in die Zahnreihe einzuordnen.
Bei einer Zahnentfernung geht es immer darum, dass möglichst schonend gearbeitet wird. So gelingt auch die problemlose Ausheilung und Regeneration der Knochenwunde – Voraussetzung dafür, dass z.B. nach Ausheilung genügend Knochen für ein Implantat zur Verfügung steht.
Zahnentfernungen werden in der Regel mit örtlicher Betäubung durchgeführt; auf Wunsch aber auch mit einem Dämmerschlaf oder einer Narkose (Privatleistung).

Fast & Fix

Das fast & fix System stellt eine Besonderheit in der Implantatversorgung dar !
Dieses Konzept ermöglicht Patienten, die keine oder nur noch wenige Restzähne haben, innerhalb kürzester Zeit eine festsitzende Versorgung !
Damit ist die lästige Prothese mit geringem chirurgischen Aufwand und der Verlust von Lebensqualität Vergangenheit.
Durch eine spezielle Art des Einsetzens der Implantate in den Knochen und die anschließende Stabilisierung der Implantate durch eine festsitzende Brücke, wird der vorhandene Knochen optimal genutzt und kritische Bereiche, wie z.B. ein Nerv bleiben geschont.
Sie haben keine Druckstellen mehr und im Oberkiefer kann gaumenfrei gearbeitet werden..
Wenn auch Sie Ihre Prothese loswerden möchten, dann lassen Sie sich gerne bei uns ausführlich beraten.

DVT = 3D Röntgen

Digitale Volumentomographie DVT- 3D Röntgen

Unser neuer digitaler Volumentomograph ( DVT ) ist die neueste Röntgentechnologie und in der modernen Zahnmedizin nicht mehr wegzudenken.

Das Gerät liefert qualitativ  hochwertige und detailgetreue 3D-Aufnahmen vom Kopfbereich des Patienten. Dabei scannt der DVT den Kopf des Patienten in Sekundenschnelle und erstellt mit Hilfe einer Software dreidimensionale, computergestützte Bilder von Strukturen des Kopfes und seiner anatomischen Besonderheiten.

Das zunehmende Gesundheitsbewusstsein unserer Patienten erfordert eine innovative Röntgendiagnostik mit geringen Strahlenbelastungen. Diese Anforderungen erfüllen wir durch die digitale Volumentomographie.

Vorteile des DVT für den Patienten:

– maximale Sicherheit bei Operationen in schwierigen Bereichen  ( z.B. Implantate, Zystenentfernung )

– optimale diagnostische Möglichkeiten für bestmöglichen Therapieerfolg

– durch 3-dimensionale Planung minimalinvasive Eingriffe

– exakte Beurteilung des Therapiekonzeptes bei deutlich geringerer Röntgenstrahlenbelastung als beim herkömmlichen CT

 

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